Huober Brezel
Huober - Die Brezelspezialisten mit Tradition
Die Firma Huober aus Erdmannhausen (Baden-Württemberg) lässt sich nicht verbiegen – und zwar schon seit 75 Jahren. Anders als ihre beliebten Waren, die Laugenbrezeln. Diese in ihre hübsche Form zu bringen, ist nämlich ein kleines Kunststück. Die Laugenbrezel ist ein Symbol für Deutschland, besonders für den südlichen Raum. Manche Touristen stauen über die köstlich, salzigen und herzhaften Köstlichkeiten, die man bei uns in Bäckereien und Supermärkten findet. Im 15. Jahrhundert wurde die Brezel von dem Hofbäcker Frieders aus Bad Urach (bei Reutlingen) erfunden. Einer Legende nach sollte er zum Tode verurteilt werden, wenn er es nicht schaffe, ein Gebäck zu kreieren, durch das „drei Mal die Sonne scheint". Das Resultat soll die noch heute bekannte Brezelform mit den drei Löchern sein. Mit diesem Slogan wirbt die beliebteste deutsche Brezel Marke Huober noch immer. „Die Marke, durch die drei Mal die Sonne scheint", schreiben die Firmeneigner auch auf ihrer Homepage. Es gibt Laugenbrezeln frisch und weich vom Bäcker, aber auch knusprig und kross als Knabberei wie die von Huober, die unsere Liebsten sind. Und das Tollste: Der Hersteller hat nicht nur klassische Laugenbrezeln im Angebot.
Was macht Huober Brezel so besonders?
Seit 1950 ist die Firma Huober ein Familienbetrieb. Eltern geben Rezeptur und Handwerk vertrauensvoll an ihre Kinder weiter und diese wieder an ihre Kinder. Diese Leidenschaft, Liebe und Sorgfalt schmeckt man mit jedem Bissen. Die ursprüngliche Idee des Bäckermeisters Emil Huober entstand bereits 1939. Aus rein natürlichen Zutaten und durch gleichmäßiges Durchbacken wurde eine knusprige und immer frische Laugenbrezel hergestellt. Richtig auf den Markt bringen und sein eigenes Werk eröffnen, konnte Huober aber erst nach dem Krieg. Die knackigen Snacks wurden zunächst in Lokalen, Schwimmbädern und an Kiosken verkauft. Die Nachfrage war riesig, die Kundinnen und Kunden wollten sie auch für zu Hause haben. Etwas Besonderes auf den Tisch stellen, wenn Gäste kommen oder selbst etwas beim abendlichen Fernsehen gucken knabbern. Besonders die dünnen „Arme", dort wo die Huober Brezel ineinander verschlungen ist, lieben die Großen und Kleinen. Dort ist das Laugenteilchen nämlich besonders kross. Ab 1958 erleichterten Maschinen die Herstellung, es kamen neue Produkte wie kleine oder ganz große Brezeln hinzu, auch Stangengebäck. Und der große Durchbruch war der Ausbau der Vertriebswege. Die begehrten Huober Produkte konnte man in den 60er Jahren endlich auch in den ersten Supermärkten erwerben. Sogar in Australien und in den USA liebt man sie.
Welche Produkte von Huober Brezel sind besonders beliebt?
In unserem Online Shop findest du eine große Auswahl an zertifizierter Naturkosmetik für Gesicht, Körper und Haare. Wir haben auch allerlei Leckereien in Bio Qualität im Angebot. Da dürfen die Produkte von Huober nicht fehlen. Die „Huober Schwäbische Knusperbrezel Bio" ist die beliebteste Knabberei. Sie ist mit einem Happs im Mund verschwunden und großartig für unterwegs, als Snack vor dem Fernseher oder in der Brotbox für Kita oder Schule. Speziell für Kinder gibt es auch „Brezelkinder Demeter" aus Dinkel. Wer es ein bisschen spicy mag, der sollte mal die feurigen „Minibrezel mit Chili" probieren. Achtung, (völlig harmlose!) Suchtgefahr besteht bei den „Schoko Brezeln". Die Kombination von salzig, knusprig und der Süße von Vollmilchschokolade ist einfach himmlisch. Toll fürs Party Büffet oder einfach so sind die „Crossini". Es gibt sie mit Käse oder Pizza Geschmack. Die „Großen Brezeln" bereichern jedes Abendbrot und die etwas schlankeren knusprigen „Prinzess Brezel" passen zu Käse, Obazda oder schmecken einfach pur oder mit einem Quark-Dip. Es gibt übrigens nicht nur Brezeln, sondern auch „Longsticks mit Meersalz", „Kindersticks Demeter" aus Dinkel und mit etwas weniger Salz und „Huober Sticks & Brezel" in einer praktischen Partybox.